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ergebnisorientiertes PflegeAssessment ePA-AC, ePA-Kids
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ePA-Anwender
Deutschland
- HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, Wiesbaden
- Krankenhaus Köln Merheim
- Krankenhaus Köln Holweide
- Marienhospital Stuttgart
- Bezirkskrankenhaus Bayreuth
- Klinikum Aschaffenburg
- Klinikum der Stadt Soest
- Klinikum Fränkische Schweiz, Ebermannstadt
- St. Bonifatius Klinik, Lingen
- Universitätsklinikum Essen
- Klinik Kösching (Projektstart: März 2010)
- Klinik Eichstätt (Projektstart: März 2010)
- Städt. Krankenhaus Maria Hilf, Brilon (Projektstart Juni 2010)
Schweiz
- Kantonsspital Uri, Altdorf
- Spital Aarberg
- Kantonsspital Winterthur
- Spital Uster
- Aeskulap-Klinik, Brunnnen
- Klinik Seeschau, Kreuzlingen
- Spital Ziegler, Bern
- Spital Belp, Bern
- Spital Münsingen, Bern
- Kantonsspital Thun
- Spital Zweisimmen
- Spital Saanen
- Spital Erlenbach
- Klinik Stephanshorn, St. Gallen
- Klinik Valens
- Claraspital, Basel
- Kantonsspital Laufen
- Spital Brig (Projektstart Mai 2010)
- Spital Visp (Projektstart Mai 2010)
- Clinica Hildebrand (Proiektstart Juni 2010)
Softwarepartner
- PORaBo-PLEM: In der Software PORaBo-PLEM wurde die ePA©-Beta-Version für die psychometrische Testung realisiert.
Ansprechpartnerin: Barbara Steuer, PORaBo-Geschäftsführerin
- MCS Parametrix (Produkt: PHOENIX)
- AGFA Healthcare wird das ePA-AC in ORBIS in Kürze zur Verfügung stellen.
- Siemens Healthcare (Produkt: medico//s)
Kooperationspartner
- LEP Leistungserfassung in der Pflege: Es liegt ein fertiger, in der Praxis bereits erprobter Verknüpfungskatalog zwischen LEP-Nursing 3 und ePA-AC vor. Auf diese Weise ist es möglich, aus der über ePA-AC ermittelten Beeinträchtigung direkt zur passenden Intervention desLEP Nursing 3 geleitet zu werden. Leistungsplanung/-messung wird somit vom Bedarf abgeleitet bzw. begründet, d.h. Assessment und Leistungsplanung ergänzen einander.
Ansprechpartner: Ulrich Bamert, Geschäftsführer der LEP-AG
- Projekt LEPWAUU: In diesem Projekt, initiitert vom Universitätsspital Zürich, den Kantonsspitälern Winterthur und Aarau sowie dem Spital Uste, geleitet von der LEP-AG, wurde ein Datenmodell entwickelt, das alle Elemente des Pflegeprozesses beinhaltet, um in elektronischer Form umgesetzt zu werden. Enthalten sind als Assessmentinstrument das ePA-AC, Pflegediagnosen werden mittels NANDA abgebildet, Ziele mit AIR (und ePA-AC), Interventionen mittels LEP, die abschließende Zielüberprüfung soll wiederum mit ePA-AC erfolgen. Nähere Einzelheiten zum aktuellen Umsetzungsstand finden Sie auf der Webseite der LEP-AG.
- Universität Witten/Herdecke: ePA©-Entwicklung und Testung werden im Rahmen eines Promotionsvorhabens durch das Institut für Pflegewissenschaft, Lehrstuhl für Epidemiologie/Pflegewissenschaft unterstützt und begleitet.
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Bartholomeyczik
- qua:bera ist der zertifizierte Schulungspartner des ePA-CC
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